Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Goethe Gymasium Bensheim
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Lan in Bensheim Es ist Freitag der 23. November 2008. Um ungefähr 20 Uhr haben sich 50 Jugendliche im Vereinsheim des 1. BSF versammelt um auf ein Wochenende zwischen Bühne, Computer und Bar zu blicken. Etwas später am Abend wird mit einem kurzen Video eingeführt worum es dieses Novemberwochenende geht: Spielen, Kontakte knüpfen und alles andere was Spaß macht. Soweit der Plan der fünf Goethe-Schüler, die sich unter dem Motto „Connect your Mind“ auf gemacht haben, eine LAN in Bensheim zu veranstalten. LAN steht für “Loacal Area Network” was bedeutet, dass mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. Die Veranstalter sind zuversichtlich, dass das Wochenende unter dem blauen Dach lustig wird und dass alle Teilnehmer Spaß an den Turnieren und Fun-Contests haben werden.
Nachdem die geplante Goethe-LAN nicht statt finden konnte, da es Probleme mit der Organisation gab sind die Veranstalter der Xor #1 zuversichtlich. Die letzte größer ausgelegte LAN in Bensheim fand 2001 in der Weststadthalle statt. Mit über 700 Teilnehmern waren die Organisatoren allerdings überfordert. „Deshalb fangen wir klein an, wenn es gut läuft veranstalten wir eine Xor #2 mit mehr Teilnehmern“, meint ein anderer Organisator. Wer sich nun fragt woher die Veranstaltung ihren Namen hat: „X or“ bedeutet im Computerjargon so viel wie „entweder… oder…“, was sowohl für Wettbewerb bei den Turnieren als auch für die Auswahl der Getränke an der Bar stehen soll, denn die Veranstalter versprechen mehr Unterhaltung als auf Standard-LANs. „Auf welcher kleinen LAN vertreibt man sich die Zeit mit Tastaturpuzzle oder Mausweitwurf?“, lacht einer der Veranstalter. Es soll also außer normalen Spieleturnieren auch Turniere geben, die duch Geschick – wie Weitwurf – entschieden werden können. Die Veranstalter versprechen, dass man auch ohne herausragende Spielkünste einige Preise gewinnen kann. Welche und wie man die bekommen kann bleibt allerdings eine Überraschung.
Steckbrief:
Wann: 21.-23. November 2008
Wo: 1.BSF Bensheim
Wer: 50 Spieleinteressierte
Wie: Mit Rumdumversorgung, Turnieren & Funcontests
Anmeldung & Anfagen:
www.x-or.info
Die zwei größten Tyrannen der Welt:der Zufall und die Zeit.
(Johann Gottfried von Herder)
Heute haben wir, als Junior Class, das Muskingum College, ein Privatcollege, besucht. Meine Erwartungen waren anfangs nicht sehr hoch, da ich schon ein College wie das Ohio State College oder die Ohio University gesehen hatte und das Muskingum College für seine Auswahl weniger Schüler und damit auch der geringen Größe bekannt ist. Doch der Campus und die Schöhnheit der “Miniaturstadt” hat mich einfach überwältigt. Ein komplettes Studium kostet dort etwa 30.000$, abhängig von dem Gebiet was man studieren möchte. Das klingt viel, aber für das Angebot, was man dort bekommt ist es recht wenig. Mehrere Wohnsiedlungen, Cafes, ein kleines Fitnesscenter, und je nach Fach gestaltete Gebäude werden den Studenten zur Verfügung gestellt. Dazu sind die Kurse maximal 44 Studenten groß, so dass ein besseres Verhältnis zwischen Student und Professor hergestellt werden kann und jeder Student auch in den Kurs mit einbezogen wird. Wer also vorhat in den USA zu studieren sollte dieses College umbedingt mal besuchen. Es ist einfach großartig.
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bertolt Brecht)
Hey ihr Lieben, Ich bin zurück und muss mich entschuldigen für die lange Funkstille, aber ich hatte einige Probleme. Aber jetzt möchte ich euch etwas über den Vergleich Usa und Deutschland erzählen. Im großen und ganzen ist es fast wie in Deutschland, doch die kleinen Dinge sind so verschieden. Die schlechteste Erfahrung habe ich mit amerikanischen Wasserhähnen gemacht. Hier dreht man sie in die andere Richtung. Nachdem meine Hose und mein T-shirt komplett nass waren, habe ich das dann auch gemerkt, doch kann mich einfach nicht daran gewöhnen, sodass ich immer noch mindestens einmal die Woche meine Hose oder mein Shirt wechseln muss. Ander Unterschiede sind, jeder Schüler fährt mit seinem eigene Auto zur Schule, so gut wie niemand trinkt Wasser, jeder hat fast immer eine Dose Cola oder Sprite in der Hand. In der Gegend in der ich wohne gibt es keine öffentlichen Transportmittel wie Bus oder Taxi, außer einen Schulebus der zur Schule und zurück fährt, aber da ja jeder ein Auto hat ist das weniger ein Problem. Ein echt schlimmer Unterschied ist, dass das Deutsche Essen wesentlich besser schmeckt. Ich würde liebend gerne mal wieder gute Pommes essen und keine gelben Stäbchen, die wie Pappe schmecken. So weit so gut. Das soll es erst mal sein.
Auch Schlafen ist eine Form von Kritik, vor allem im Theater
(George Bernhard Shaw)
Die kürzesten Worte, nämlich “ja” und “nein” erfordern uns das meiste Nachdenken.
(Pythagoras)
Sorgen ertrinken nicht im Alkohol, sie können schwimmen.
(Heinz Rühmann)