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Die Online-Schülerzeitung des GGB

„Wir benötigen ständig fleißige Helfer!“

Im Rahmen der AG-Schnupperwoche führten wir ein Interview mit Torsten Weis, dem betreuenden Lehrer unserer Schülerzeitung DiWa (Dichtung und Wahrheit).

Medien-AG: Seit wann gibt es die DiWa? Wann erschien die erste Ausgabe?

Torsten Weis: Die DiWa hat ihr zweijähriges Jubiläum. Es sind bereits vier Ausgaben erschienen. Die erste Zeitung konnte man im Oktober 2007 kaufen.

Medien-AG: Wie sieht es mit dem Verkauf aus? Gab es Rückgänge?

Weis: Im Gegenteil. Seit ihrer Veröffentlichung sind die Verkaufszahlen stetig gestiegen. Die DiWa würde sich noch schneller verkaufen, wenn sich mehr Interessenten für die Verteilung melden würden.

Medien-AG: Wie groß ist das Redaktionsteam?

Weis: Die Kernredaktion besteht aus zehn Personen, dazu kommen noch ungefähr 15 weitere „Schreiberlinge“.

Medien-AG: Kann jeder Artikel für die Schülerzeitung schreiben?

Weis: Auf jeden Fall, dafür kann man einfach mich oder ein anderen Redaktionsmitglied ansprechen. Wir benötigen ständig fleißige Helfer!

Medien-AG: Viele Schüler beschweren sich über den Preis von einem Euro für eine Ausgabe. Ist das berechtigt?

Weis: Man muss sich die Kosten des Drucks einmal vor Augen halten. Eine einzelne Zeitung zu drucken kostet etwa 2,80 Euro. Um die DiWa für einen Euro verkaufen zu können, waren Werbeverträge erforderlich. An dieser Stelle möchte ich Alexander Lott aus der Jahrgangsstufe 11 meinen Dank aussprechen, der uns bei dieser Aufgabe nach anfänglichen Schwierigkeiten tatkräftig unterstützt hat. Trotz der Werbung führen wir ein absolutes Nullgeschäft, streichen also keine Gewinne ein.

Medien-AG: In den letzten Ausgaben fand man viele interessante Gerüchte. Ist da etwas Wahres dran?

Weis: Die Redaktion bespricht sich online in einem Forum über Gerüchte, die sich in der Schule verbreitet haben. Wahrheit und Tratsch lässt sich dabei meistens nicht definieren.

Medien-AG: Zum Schluss hätten wir noch einen Vorschlag für die nächste Ausgabe der DiWa: Was halten Sie von einer Umfrage unter der Lehrerschaft, in der nach ihren Computerspielgewohnheiten gefragt wird?

Weis: Das ist tatsächlich eine hervorragende Idee, die sich gut umsetzen lässt. Ich werde das in der nächsten Redaktionssitzung vorschlagen.

Medien-AG: Wir danken Ihnen für das Interview!

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