<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>G-web &#187; Goethe goes successful</title>
	<atom:link href="http://g-web.eu/category/goethe-goes-successful/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://g-web.eu</link>
	<description>Goethe Gymasium Bensheim</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Jun 2010 21:20:09 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Das Projekt &#8220;Schüler helfen Schülern: Klassennachhilfe&#8221; stellt sich vor</title>
		<link>http://g-web.eu/2009/11/das-projekt-schuler-helfen-schulern-klassennachhilfe-stellt-sich-vor/</link>
		<comments>http://g-web.eu/2009/11/das-projekt-schuler-helfen-schulern-klassennachhilfe-stellt-sich-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laurienwuest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goethe goes successful]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler helfen Schülern: Klassennach-hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://g-web.eu/?p=1133</guid>
		<description><![CDATA[ Das Projekt &#8220;Schüler helfen Schülern: Klassennachhilfe&#8221; stellt sich vor
Worum geht es bei dem Projekt
Nach dem Motto „Schüler helfen Schülern“ organisieren wir, die Klasse 10c, seit der 9. Klasse eine Klassennachhilfe. Wer etwas im Unterricht nicht verstanden hat, bei den Hausaufgaben oder vor einer Arbeit Hilfe benötigt, bekommt die notwendige Unterstützung von seinen Mitschülerinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="font-size: 13pt;"><strong> Das Projekt &#8220;Schüler helfen Schülern: Klassennachhilfe&#8221; stellt sich vor</strong></h1>
<p><strong><a href="http://g-web.eu/wp-content/2009/11/bilder-des-aktionstages1.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1239" title="bilder-des-aktionstages1" src="http://g-web.eu/wp-content/2009/11/bilder-des-aktionstages1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Worum geht es bei dem Projekt</strong></p>
<p>Nach dem Motto „Schüler helfen Schülern“ organisieren wir, die Klasse 10c, seit der 9. Klasse eine Klassennachhilfe. Wer etwas im Unterricht nicht verstanden hat, bei den Hausaufgaben oder vor einer Arbeit Hilfe benötigt, bekommt die notwendige Unterstützung von seinen Mitschülerinnen und Mitschülern. Im Unterschied zu den Nachhilfeangeboten, bei denen meist ältere Schülerinnen und Schüler den Jüngeren Nachhilfe geben, ist die Klassennachhilfe ein vollständig von der Klassengemeinschaft organisiertes Angebot. Wer Bedarf hat, meldet diesen an und dann wird die Hilfe intern organisiert.</p>
<p><span id="more-1133"></span></p>
<p>Die Hilfe ist kostenlos, schnell verfügbar und fördert den sozialen Zusammenhalt. Außerdem sind die Motivation und damit auch der Lernerfolg größer als bei einer normalen Nachhilfe, denn die Schüler/innen kommen aus Eigeninitiative. Und wer in einem Fach Hilfe braucht, kann in einem anderen vielleicht selbst helfen. Dies schafft positive Lernerlebnisse und fördert das Selbstbewusstsein. Die Klassennachhilfe ist damit ein wichtiger Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit.</p>
<p>Benötigt wird dafür der entsprechende Freiraum zur Selbstorganisation. Dafür nutzt unsere Klasse beispielsweise die Verfügungsstunden. Außerdem sollte eine entsprechende Räumlichkeit zur Verfügung stehen. Auch dies ist kein großer Aufwand, denn freie Klassenräume gibt es nach Unterrichtsende genügend.</p>
<p>Von dem Angebot profitieren alle und die positiven Auswirkungen sind auch über die Klassen hinaus spürbar, denn die Erfahrung in der Klasse führt zu einer höheren Motivation und fördert die Übernahme von sozialer Verantwortung auch außerhalb des Klassenzimmers. Das wichtigste aber ist: jeder kann es nachmachen und damit ganz konkret etwas bewirken. Wenn es in allen Schulklassen eine Klassennachhilfe geben würde, hätten wir sicherlich einige Probleme im Bildungsbereich weniger.</p>
<p><strong>Welche Ziele sollen erreicht werden?</strong></p>
<ol>
<li>Mehr Bildungsgerechtigkeit: Damit gerade die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern weniger in zusätzliche Unterstützung wie Nachhilfestunden investieren können, nicht benachteiligt sind, organisieren wir das Lernen innerhalb der Klasse.</li>
<li>Verbesserung des sozialen Miteinanders: Die Klassennachhilfe fördert den Zusammenhalt in der Klasse und verhindert, das soziale Unterschiede das Klima in der Gruppe bestimmen.</li>
<li>Bessere Lernfortschritte: Am besten lernt man, wenn man freiwillig lernt und motiviert ist. Dies ist bei der Klassennachhilfe gegeben. Wichtig sind aber auch Flexibilität und die Verfügbarkeit nach aktuellem Bedarf. Auch die direkte Nähe zum Unterrichtsstoff sowie zum Gesamtkontext des Unterrichts ist gewährleistet. Doch nicht nur wer Unterstützung benötigt, profitiert davon. Denn man lernt selbst auch, wenn man etwas anderen erklärt. Und wer etwas erklären kann, hat es auch verstanden. Anderen etwas zu vermitteln ist somit auch eine Lernkontrolle. So haben alle einen Nutzen davon.</li>
<li>Förderung von Fähigkeiten und Ermöglichung positiver Lernerfahrungen.</li>
</ol>
<p>Neben den schon dargestellten Effekten gehen wir davon aus, dass sich die Etablierung dieser Form des gemeinsamen Lernens in vielfältiger Weise positiv auswirkt. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen durch die positiven Erfahrungen und die zahlreichen Erfolgserlebnisse an Motivation und Selbstvertrauen. So kann jeder seine Potenziale entdecken und fördern. Auch das Verantwortungsbewusstsein nimmt zu.</p>
<p><strong>Welche </strong><strong>Erfahrungen haben wir gesammelt?</strong></p>
<p>In unserer Klasse haben wir festgestellt, dass das Interesse an sozialen Aktivitäten zugenommen hat. Wir bringen uns als Klassengemeinschaft mehr ein als früher. Wird sind der Überzeugung, dass unser Projekt soziale Kompetenzen fördert, die Selbstverantwortung stärkt, langfristige Bereitschaft zur Partizipation erhöht und Kompetenzen in der Wissensvermittlung aufbaut. Da wir in der Gruppe auch immer wieder gemeinsam überlegen, was geändert oder verbessert werden sollte, wird damit auch die Fähigkeit zur Selbstkritik gestärkt.</p>
<p>Eine ganz wichtige Erfahrung ist, dass es von Anfang an unser Projekt war. Wir sind selbst auf die Idee gekommen und haben uns überlegt, wie wir sie umsetzen können. In keiner Phase waren Erwachsene eingebunden. Dies ist ein ganz besonderes Erfolgserlebnis und hat uns gezeigt, dass wir selbst etwas bewegen können. Eine solche Erfahrung fördert langfristig sicherlich die Bereitschaft sich aktiv zu beteiligen. Neben mehr Bildungsgerechtigkeit wird so auch die Partizipationsbereitschaft gestärkt.</p>
<p><strong>Wie setzen wir uns für die Weitergabe unserer Erfahrungen ein?</strong></p>
<p>Das Projekt wurde für den Wettbewerb &#8220;Sei ein Futurist&#8221; eingereicht und ausgezeichnet. “Sei ein Futurist” ist ein Nachhaltigkeitswettbewerb, der vom dm-drogerie markt und der Deutschen UNESCO Kommission ausgeschrieben wurde. Bis zum Bewerbungsschluss Ende April hatten sich über 50.000 Schüler mit mehr als 2.500 Projekten beworben. Am 19. Juni wurden in Berlin die Gewinner bekannt gegeben. Neben einem Preisgeld von 1000 Euro hatten wir die Möglichkeit unser Projekt im Rahmen eines Aktionstages in der Bensheimer Fußgängerzone vorzustellen. Weitere Information unter <a href="http://www.sei-ein-futurist.de/">www.sei-ein-futurist.de</a>. Nachhaltigkeit bedeutet so zu leben, dass die heute lebenden aber auch die zukünftigen Generationen eine Lebensperspektive haben. Es geht also darum, nicht auf Kosten von anderen zu leben.</p>
<p>Die Auszeichnung haben wir als Anlass genommen, um das Projekt der Öffentlichkeit vorzustellen. In Bensheim, als einer Stadt der Schulen mit alleine sieben weiterführenden Schulen, bieten sich hier viele Möglichkeiten. Diese wollen wir nutzen und durch Vorträge und Präsentationen von unserem Projekt berichten. Wir planen auch ein Gespräch mit dem Bürgermeister und dem Landrat als Schulträger zu führen. Im Rahmen eines Aktionstages (22. August 2009) wurde das Projekt in der Bensheimer Fußgängerzone vorgestellt. Es gab sehr viele positive Rückmeldungen. Die Leiterin eines Hortes berichtete uns danach, dass unsere Konzept bei der Hausaufgabenbetreuung in ihrem Hort mit großem Erfolg aufgriffen und nun von den Schülern mit Begeisterung umgesetzt wird. Wir haben also schon etwas bewegt!</p>
<p>Außerdem haben wir uns auf Anfrage der Deutschen UNESCO Kommission bereit erklärt, im Rahmen der BNE-Aktionstage (Bildung für Nachhaltige Entwicklung), die vom 18. – 27. September 2009 bundesweit stattfanden, unser Projekt im Goethe zu präsentieren. An drei Tagen haben wir unser Projekt jeweils in der 6. Unterrichtsstunde in der Mephisto Lounge interessierten Klassen durch eine PowerPoint Präsentation, Infowände, Flyer und einer offenen Diskussionsrunde vorgestellt. Insgesamt haben über 300 SchülerInnen unserer Schule an diesen drei Veranstaltungen teilgenommen.</p>
<p>Unsere Vision ist die feste Etablierung unseres Projektes in der Schule.</p>
<h3><a href="http://g-web.eu/wp-content/2009/11/img_1298....jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1240" title="img_1298..." src="http://g-web.eu/wp-content/2009/11/img_1298...-300x200.jpg" alt="" width="240" height="173" /></a><a href="http://g-web.eu/wp-content/2009/11/img_1310....jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1241" title="img_1310..." src="http://g-web.eu/wp-content/2009/11/img_1310...-300x200.jpg" alt="" width="231" height="173" /></a></h3>
<h3>Ansprechpartner:</h3>
<p><em>Laurien Simon Wüst, Klassensprecher 10c, E-Mail: lauriensimon@gmx.de</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://g-web.eu/2009/11/das-projekt-schuler-helfen-schulern-klassennachhilfe-stellt-sich-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goethe Schüler erfolgreich beim Wettbewerb &#8220;Jugend Testet&#8221;</title>
		<link>http://g-web.eu/2009/11/goethe-schuler-erfolgreich-beim-wettbewerb-jugend-testet/</link>
		<comments>http://g-web.eu/2009/11/goethe-schuler-erfolgreich-beim-wettbewerb-jugend-testet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laurienwuest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goethe goes successful]]></category>
		<category><![CDATA[Goetheschool]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://g-web.eu/?p=1120</guid>
		<description><![CDATA[Wir, das sind Laurien Simon Wüst, Sarah von Holtum, Tim Wolff, Marcel Lehrian, Simon Zotz und Sebastian Kadel (alle aus der Klasse 10c) haben im Schuljahr 2008/09 an dem Wettbewerb „Jugend testet“ mit dem Thema „Werden unterschiedliche gastronomische Angebote den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen gerecht?“ teilgenommen. &#8230; 

Seit einigen Jahren veranstaltet die Stiftung Warentest den Wettbewerb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir, das sind Laurien Simon Wüst, Sarah von Holtum, Tim Wolff, Marcel Lehrian, Simon Zotz und Sebastian Kadel (alle aus der Klasse 10c) haben im Schuljahr 2008/09 an dem Wettbewerb „Jugend testet“ mit dem Thema „Werden unterschiedliche gastronomische Angebote den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen gerecht?“ teilgenommen. &#8230; <span id="more-1120"></span><img class="alignright" style="cursor: -moz-zoom-in;" src="http://leipzig-seiten.de/images/stories/jugend_testet.jpg" alt="http://leipzig-seiten.de/images/stories/jugend_testet.jpg" width="353" height="507" /></p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/LAURIE%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /></p>
<p>Seit einigen Jahren veranstaltet die Stiftung Warentest den Wettbewerb „Jugend testet“. Bei diesem Wettbewerb sollen Jugendliche selbst kreativ werden, ob in der Gruppe oder alleine spielt dabei keine Rolle. Es kann alles getestet werden, was den Jugendlichen in den Sinn kommt. Auch die Auswertungsmethoden müssen selbst bestimmt werden. Gefordert sind maximal zehn DIN A4-Seiten.</p>
<p>Bevor wir aber unseren Test vorstellen, wollen wir erst einmal kurz darlegen, wie wir auf diesen Wettbewerb gestoßen sind. &#8230;  Die Idee an einem Wettbewerb teilzunehmen ist in der Schule entstanden. Zunächst ging es erst einmal um die Frage, ob wir überhaupt an einem Wettbewerb teilnehmen. Das Interesse war zwar gleich am Anfang groß, aber nachdem jedem klar wurde, wie viel Arbeit so ein Wettbewerb macht, gab es nur noch wenige, die bereit waren, sich hier auch wirklich zu engagieren. Wir haben uns dann zu einer Gruppe zusammen geschlossen und recherchierten im Internet nach aktuellen Wettbewerben. Dabei sind wir auch auf „Jugend testet“ der Stiftung Wahrentest gestoßen. Wir haben uns die Internetseite angeschaut, das Video sowie Testberichte der Gewinner der letzten Jahre. Die Idee, selbst etwas zu testen, hat uns sofort begeistert. Doch was sollten wir testen? Was könnte interessant sein und neue Erkenntnisse liefern?</p>
<p>Bei der Suche nach einem Thema ist uns folgende Situation eingefallen: Die Familie möchte essen gehen. Die Kinder wollen lieber ins Fast Food Restaurant mit den tollen Spielsachen und dem schnellen Essen, die Eltern in ein modernes Restaurant wie z.B. den Chinesen an der Ecke, der einfach mal eine andere, exotische Kost bietet, Opa und Oma wollen aber lieber in das Bauernstübchen, indem sie schon früher, als sie noch jung und knackig waren, gespeist haben. Dazu kommt vielleicht noch, dass Opa im Rollstuhl sitzt und somit auch auf bestimmte sanitäre Anlagen angewiesen ist. Eine Situation, wie sie wohl jeder schon einmal erlebt hat.</p>
<p>Aber ist es wirklich so, dass McDonald’s und Co. nur für die jüngere Generation geeignet sind? Gibt es beim Bauernstübchen von nebenan vielleicht doch besondere Angebote, die Kinder locken? Ist vielleicht der Chinese besser im Bereich der sanitären Anlagen ausgestattet als das Bauernstübchen nebenan? Diesen Fragen einmal nachzugehen fanden wir einen für den Wettbewerb lohnenden Untersuchungsgegenstand.</p>
<p>Da wir selbst gerne Essen gehen und auch alle Geschwister haben, wissen wir nur zu gut, wovon wir sprechen. Nach ersten Überlegungen und Recherchen nahm die Idee dann Gestalt an. Aus den oben genannten Fragen ergab sich unsere sogenannte Forscherfrage, die uns während unserem Testprojekt durchgehend begleitet hat: Werden unterschiedliche gastronomische Angebote den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen (Jugendliche, Familien, Senioren) gerecht?</p>
<p>Nun überlegten wir, wie wir vorgehen. Wir beschlossen insgesamt sechs Restaurants auf verschiedene Kriterien zu testen, wie z. B. Service, Angebot, Infrastruktur usw. Im Anschluss erarbeiteten wir uns ein kurzes Konzept und dann war klar: „Jugend testet“ wir kommen!</p>
<h2>Methode</h2>
<p>Die Familie möchte essen gehen, doch die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder, Eltern und Großeltern sind ganz unterschiedlich. Um herauszufinden, welche Restaurants den meisten Bedürfnissen entsprechen, wählten wir sechs unterschiedliche Restaurants für unseren Test aus. Dann überlegten wir uns Kriterien nach denen wir bewerten konnten und legten fest, wie wir bewerten wollten. Nach der Erarbeitung unseres Bewertungsbogens führten wir im Zeitraum von fünf Wochen die Tests der Restaurants durch. Die Auswertung gestaltete sich komplexer und aufwändiger als erwartet.</p>
<p>Zum einen konnten wir nicht alle Kriterien gleich bewerten, zum anderen erkannten wir, dass die Kriterien je nach Zielgruppe eine unterschiedliche Bedeutung haben. Wir entschieden uns daher für die Unterscheidung zwischen drei Zielgruppen: 1. Ältere Menschen (Rentner), auf einen Rollstuhl angewiesene Menschen, 2. Familien mit Kindern, 3. Singles, Jugendliche, jüngere Generation (U40 ohne Kinder). Die Ergebnisse wurden entsprechend der Relevanz des Kriteriums für die jeweilige Zielgruppe anders gewichtet. Daraus ergab sich für jedes Restaurant eine Gesamtnote in der jeweiligen Zielgruppe. Es wurden 18 Bewertungen erstellt. Die Gesamttestnote ergab sich dann aus einer zielgruppenübergreifenden Bewertung.</p>
<h2>Ergebnis</h2>
<p>Der Testsieger ist McDonald’s mit der Note 1,88 dicht gefolgt von Sams &amp; More (1,9) und dem China Restaurant Pavillon(1,92). Darauf folgen Blauer Aff (2,02) und das Café-Bistro Klostergarten (2,2). Den letzten Platz belegt das Fast Food Restaurant Subway (2,49). In den verschiedenen Altersgruppen haben die Restaurants jedoch unterschiedlich abgeschnitten.</p>
<p>Das McDonald’s bei der Zielgruppe Rentner besser als der Blaue Aff abschneidet hat uns sehr überrascht. Positiv zu erwähnen ist, dass McDonald’s und das Café-Bistro Klostergarten die einzigen Restaurants mit Behindertentoilette waren. Allerdings haben damit vier der getesteten Restaurants keine geeignete Ausstattung. Daher verwundert es nicht, dass die Schwachstelle der Restaurants durchschnittlich gesehen die sanitären Anlagen waren.</p>
<p>Bei der Zielgruppe Familie mit Kindern war es zwar nicht überraschend, dass McDonald’s am besten abschneidet, doch war es interessant zu sehen, dass McDonald’s mit großem Vorsprung gewann. Bei dieser Zielgruppe lagen die Noten nicht so nah beieinander wie bei den anderen Zielgruppen. Außerdem war auch überraschend, dass der Blauer Aff den zweiten Rang belegte. Dies zeigt, dass auch die urigen und traditionellen Restaurants mit attraktiven Angeboten für Familien mit Kindern werben. Es ist interessant zu sehen, dass nicht jedes Fast Food Restaurant auch für Familien mit Kindern geeignet ist. So schnitt Subway am schlechtesten ab. Enttäuschend fanden wir, dass McDonald’s das einzige Restaurant mit Wickeltisch war.</p>
<p>Die besten Noten ließen sich bei der Zielgruppe Jugendliche und Singles verbuchen. Überraschend war jedoch, dass der Blaue Aff dabei den 3. Platz belegte. Auf den ersten Blick hatten wir diese Attraktivität für die jüngere Generation nicht vermutet.</p>
<p>Im Großen und Ganzen waren wir von dem Test und den Ergebnissen positiv überrascht, denn bei den einzelnen Zielgruppen gab es keine schlechtere Note als 3,0. Dennoch sind wir der Meinung, dass die Restaurants in Zukunft genauer überlegen müssen, wie sie ihr Angebot an die Veränderung in unserer Gesellschaft anpassen können. Denn in der Zukunft wird es immer mehr ältere Menschen geben, die andere Bedürfnisse haben: von der Schriftgröße auf der Speisekarte, über die Erreichbarkeit der sanitären Anlagen bis hin zum Angebot an Speisen und Getränken.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Auch wenn wir nicht unter die ersten drei Preisträger gekommen sind, haben wir es aber doch unter die besten 10 % aller eingesendeten Arbeit geschafft. Nach Auskunft der Jury hat unsere Arbeit „durch ihren Ideenreichtum und die kritische Vorgehensweise sehr beeindruckt“. Belohnt wurde jedes Teammitglied mit einer Urkunde und einem Jahresabonnement der Zeitschrift „Test“. Das wichtigste aber ist, dass wir selbst durch die Erarbeitung des Wettbewerbsbeitrags viel gelernt haben. Für uns hat sich die Teilnahme auf jeden Fall gelohnt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://g-web.eu/2009/11/goethe-schuler-erfolgreich-beim-wettbewerb-jugend-testet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projekt &#8220;Schüler helfen Schülern: Klassennachhilfe&#8221; erfolgreich</title>
		<link>http://g-web.eu/2009/07/projekt-schuler-helfen-schulern-klassennachhilfe-erfolgreich/</link>
		<comments>http://g-web.eu/2009/07/projekt-schuler-helfen-schulern-klassennachhilfe-erfolgreich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laurienwuest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Goethe goes successful]]></category>
		<category><![CDATA[Goetheschool]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gewusst??]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://g-web.eu/?p=916</guid>
		<description><![CDATA[Das Projekt &#8220;Schüler helfen Schülern: Klassennachhilfe&#8221; der Klasse 9c wurde  beim Nachhaltigkeitswettbewerb &#8220;Sei ein Futurist&#8221; als  Gewinnerprojekt ausgezeichnet.
&#8220;Sei ein Futurist&#8221; ist ein Nachhaltigkeitswettbewerb, der vom dm-drogerie markt und der Deutschen UNESCO Komission ausgeschreiben worden ist.  Über  50.000 Schüler haben sich mit mehr als 2500 Projekten beworben. Am Freitag, den 19. Juni wurden in Berlin die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt &#8220;Schüler helfen Schülern: Klassennachhilfe&#8221; der Klasse 9c wurde  beim Nachhaltigkeitswettbewerb &#8220;Sei ein Futurist&#8221; als  Gewinnerprojekt ausgezeichnet.</p>
<p>&#8220;Sei ein Futurist&#8221; ist ein Nachhaltigkeitswettbewerb, der vom dm-drogerie markt und der Deutschen UNESCO Komission ausgeschreiben worden ist.  Über  50.000 Schüler haben sich mit mehr als 2500 Projekten beworben. Am Freitag, den 19. Juni wurden in Berlin die Gewinner bekannt gegeben.</p>
<p>Zu den Gewinnern gehört auch ein Projekt des Goethe Gymnasiums<span id="more-916"></span>:</p>
<p>Schüler  helfen Schülern. Nach diesem Motto organisiert die Klasse 9c des Goethe Gymnasiums in Bensheim, eine Klassennachhilfe. Wer etwas im Unterricht nicht verstanden hat, bei den Hausaufgaben oder vor einer Arbeit Hilfe benötigt, bekommt die notwendige Unterstützung von seinen Mitschülerinnen und Mitschülern. Im Unterschied zu den Nachhilfeangeboten, bei denen meist ältere Schülerinnen und Schüler den jüngeren Nachhilfe geben, ist die Klassennachhilfe ein vollständig von der Klassengemeinschaft organisiertes Angebot. Wer Bedarf hat, meldet diesen an und dann wird die Hilfe intern organisiert.<br />
Die Hilfe ist kostenlos, schnell verfügbar und fördert den sozialen Zusammenhalt. Außerdem sind die Motivation und damit auch der Lernerfolg größer als bei einer normalen Nachhilfe, denn die Schüler/innen kommen aus Eigeninitiative. Und wer in einem Fach Hilfe braucht, kann in einem anderen vielleicht selbst helfen. Dies schafft positive Lernerlebnisse und fördert das Selbstbewusstsein. Die Klassennachhilfe ist damit ein wichtiger Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit.<br />
Benötigt wird dafür der entsprechende Freiraum zur Selbstorganisation. Dafür nutzt unsere Klasse beispielsweise die Verfügungsstunden. Außerdem sollte eine entsprechende Räumlichkeit zur Verfügung stehen. Auch dies ist kein großer Aufwand, denn freie Klassenräume gibt es nach Unterrichtsende genügend.<br />
Von dem Angebot profitieren alle und die positiven Auswirkungen sind auch über die Klassen hinaus spürbar, denn die Erfahrung in der Klasse führt zu einer höheren Motivation und fördert die Übernahme von sozialer Verantwortung auch außerhalb des Klassenzimmers.</p>
<p>Das Wichtigste aber ist: Jeder kann es nachmachen und damit ganz konkret etwas bewirken. Wenn es in allen Schulklassen eine Klassennachhilfe geben würde, hätten wir sicherlich einige Probleme im Bildungsbereich weniger.</p>
<p>Das Projekt wurde vom Klassensprecher Laurien Wüst in Abstimmung mit der ganzen Klasse initiiert.</p>
<p>Neben einem Preisgeld von 1.000 Euro hat die Klasse 9c die Möglichkeit,  das Projekt im dm-markt in der Bensheimer Fußgängerzone vorzustellen. Dieser Aktionstag findet am Samstag, den 22. August von 9- 15 Uhr statt und wird von einer Projektgruppe (bestimmte Schüler der Klasse 9c)   unter Leitung von Laurien Wüst organisiert.</p>
<p>Außerdem hat sich das Projekt als offizielles UN-Dekade Projekt beworben (www.bne-portal.de/dekade-projekte).</p>
<p>Des Weiteren plant die Klasse 9c in den kommenden Monaten verschiedene Aktivitäten in Form von Vorträgen und Gesprächen sowie die Teilnahme an weiteren Wettbewerben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://g-web.eu/2009/07/projekt-schuler-helfen-schulern-klassennachhilfe-erfolgreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
