Thomas Carlyle
Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt.
(Thomas Carlyle)
Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt.
(Thomas Carlyle)
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Die zwei größten Tyrannen der Welt:der Zufall und die Zeit.
(Johann Gottfried von Herder)
Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
(Bertolt Brecht)
Auch Schlafen ist eine Form von Kritik, vor allem im Theater
(George Bernhard Shaw)
Die kürzesten Worte, nämlich “ja” und “nein” erfordern uns das meiste Nachdenken.
(Pythagoras)
Sorgen ertrinken nicht im Alkohol, sie können schwimmen.
(Heinz Rühmann)
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
(Lucius Annaeus Seneca)